WDR5

Dok 5 - Das Feature

GeburtshilfeWeinen hilft dir jetzt auch nicht - Gewalt in der Geburtshilfe Von Marie von Kuck Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von gravierenden Verletzungen der Menschenrechte in geburtshilflichen Einrichtungen. Schätzungsweise sind in Deutschland 40 bis 50 Prozent der Mütter betroffen. Hebammen und ärztliche Geburtshelfer als Gewalttäter, kann das sein? Eine Geburt markiert einen Neubeginn. Ein kleiner Mensch kämpft sich im engen physiologischen Zusammenspiel mit der Mutter ins Leben. Für die Frau ist die Geburt eine Grenzerfahrung, sie ist verletzlich und auf bedingungslose Unterstützung einer kundigen Geburtshelferin und Zuspruch angewiesen. Wenn Frauen ihr Kind auf natürlichem Weg zur Welt bringen, dann kostet die Geburt Zeit - und zwar genau die Zeit, die die individuelle Frau braucht, um ihr Kind zu entbinden. Die Betreuung Gebärender im Krankenhaus ist personalintensiv. Für die Geburtsstationen rechnet sich die "einfache" komplikationslose vaginale Geburt betriebswirtschaftlich deshalb nicht. Die vaginale Geburt mit "Hilfestellungen" wie Periduralanästhesie, Wehentropf oder Saugglocke wird etwas besser honoriert. Ist das der Motor für Interventionen? Geht es auf Geburtsstationen manchmal deshalb so schockierend gewaltsam zu? Hauptsache das Kind ist gesund, egal wie es der Frau damit geht? Fast die Hälfte aller Mütter macht Erfahrungen von Gewalt unter der Geburt, schätzt die Organisation "Motherhood". Gewalt in der Geburtshilfe ist ein Tabuthema, über das kaum gesprochen wird. Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, legen Mütter Rosen vor die Türen von Kreißsälen und Geburtskliniken. Als Zeichen, dass ihnen hier Gewalt angetan wurde. Jedes Jahr werden es mehr. Aufnahme DLF/WDR 2017 Wiederholung: 20.04 Uhr
Montag 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Alltag in der Steinzeit

So lebten die frühen Menschen - Nahrung, Technik, Kultur, Sex, Religion (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Vor 300.000 Jahren entwickelte sich in den Weiten Afrikas der moderne Mensch. Seither haben etwa 15.000 Generationen die kulturelle Evolution des Menschen vorangetrieben. Der Homo Sapiens schuf die Bibel und die Bhagavad Gita, die Shakespearschen Dramen und die Bachschen Orchesterwerke, den "Faust", den "Zauberberg" und die Revolutionen der Zwölftonmusik und des Bebop. Auch auf technologischem und wissenschaftlichem Gebiet legte die Menschheit in den letzten Jahrhunderttausenden eine stürmische Entwicklung zurück - von der Entwicklung des Faustkeils über die pythagoräische Mathematik bis hin zur Quantentheorie. Wie aber lebten unsere frühen Vorfahren in der Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit? Wie waren die archaischen "Jäger-und-Sammler"-Gesellschaften organisiert, die sich ab etwa 50.000 v. Chr. langsam über den ganzen Erdball ausbreiteten? Wie groß waren die Gruppen, in denen unsere Ahnen zusammenlebten? Wovon ernährten sie sich? Lebten sie monogam? Führten sie Krieg gegeneinander? Wie gestalteten sich ihre religiösen Vorstellungen? Und welche Veränderungen brachte die Erfindung der Landwirtschaft mit sich, die vor zehn- bis zwölftausend Jahren, vom Vorderen Orient ausgehend, eine völlig andere Art des Zusammenlebens etablierte? Die moderne Forschung bemüht sich um Antworten auf all diese Fragen - mit den Mitteln der DNA-Analyse und anderen avancierten Methoden. Auch wenn vieles Spekulation bleiben muss in der Erforschung der Ur- und Frühgeschichte, eines ist sicher: Die Menschen der Steinzeit waren uns in vielem ähnlicher als manche heute glauben.
Montag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

SuezkanalsDer Bau des Suezkanals Durchbruch zum Roten Meer Straße von Messina Barriere und Verbindungsweg Das Kalenderblatt 21.10.1997 Mercedes A-Klasse versagt beim Elchtest Von Prisca Straub Der Bau des Suezkanals - Durchbruch zum Roten Meer Autorin: Susanne Tölke / Regie: Schon 1400 vor Christus begann der Pharao SethosI, die Landenge zwischen Ägypten und der Halbinsel Sinai zu durchstechen - so alt ist der Plan, einen Kanal zwischen Mittelmeer und Rotem Meer zu bauen. Doch erst im Jahr 1869 wurde der Suezkanal der Schifffahrt übergeben. Er ist die wichtigste Schifffahrtsstraße der Welt, 14% der Fracht weltweit werden durch den 163 km langen Kanal zwischen Port Said und Suez transportiert. Erbaut wurde er von der Französischen Suezkanalgesellschaft unter der Leitung von Ferdinand de Lesseps, der allen Ruhm einstrich. Zu Unrecht, denn die Pläne hatte der österreichische Ingenieur Alois Negrelli entworfen. Am 17.November 1869 fand die feierliche Eröffnung statt. Straße von Messina - Barriere und Verbindungsweg Autorin: Brigitte Kramer / Regie: Martin Trauner "Seufzend ruderten wir hinein in die schreckliche Enge". So beschreibt Homer in der Odyssee die Angst seines Helden, als er die Straße von Messina durchfuhr. Strömungen, Stürme und zwei Ungeheuer erwarteten ihn. Die Meerenge trennt Sizilien vom italienischen Festland und das östliche vom westlichen Mittelmeer. An ihrer engsten Stelle ist sie drei Kilometer breit, und in der Tiefe treffen zwei Kontinentalplatten zusammen: Sie ist auch Erdbebengebiet. Trotz aller Gefahr war die Straße von Messina immer umkämpft. Völker, die Italien beherrschten, wollten auch Sizilien haben. Und die, die Sizilien beherrschten, wollten nicht vom Festland her angegriffen werden. Für Phönizier, Griechen und Römer, Byzantiner, Araber, Normannen, später für die Herrscher der deutschen Stauffer-Dynastie und die Habsburger und Bourbonen, die aus Spanien kamen - für sie alle war die Straße von Messina lebenswichtig. 1861 wurde Sizilien in den neuen Staat Italien eingegliedert, und 1943 nutzten die Alliierten die Straße von Messina zum Übersetzen auf"s Festland - ein wichtiger Teil des Italienfeldzugs gegen Mussolini. Als Verbindung und Grenze zugleich war die Straße von Messina immer ein Spannungsfeld. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Die Wiener Werkstätte

Josef HoffmannGeschichte einer Kunst- und Designbewegung (1). Gestaltung: Nikolaus Scholz Die "Wiener Werkstätte" (WW) entstand 1903 auf Initiative des Architekten Josef Hoffmann, dem Maler und Designer Koloman Moser und dem Textilfabrikanten und Mäzen Fritz Waerndorfer. Ziel war es nach englischem Vorbild der Arts Crafts Bewegung der industriellen Massenproduktion und dem erstarrten Historismus mit zeitgenössischen, kunsthandwerklichen Qualitätsprodukten entgegenzuwirken. Die künstlerische Bewegung, die eng mit der Wr. Sezession und der Kunstgewerbeschule zusammenarbeitete, stand für eine revolutionäre Neuinterpretation des Kunstgewerbes und die Abkehr der industriellen Nachahmung vergangener Stile. In ihrer zeitgenössischen Formensprache mit Hang zu Dekoration und Sinnlichkeit, verfolgte die WW auf konsequente Weise die ästhetische Durchdringung in sämtliche Lebens- und Alltagsbereiche. Mit Josef Hoffmann, Koloman Moser, Carl Otto Czeschka, Otto Prutscher und Dagobert Peche als kreative Designer, wurde die WW in ihrer Blütezeit mit Verkaufsstellen in Berlin, Karlsbad, Köln, Marienbad, New York, Wien und Zürich zur internationalen Marke mit eigenständigem "wienerischen" Stil. Dennoch gelang es der WW nicht, sich den internationalen Markverhältnissen anzupassen und der Depression der Weltwirtschaftskrise zu entgehen. 1932 kommt es zum Bankrott der WW, das gesamte Warenlager wird versteigert und beim Handelsgericht Wien die Liquidation der WW angezeigt.
Montag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Ernst MoldenErnst Molden, Herbert Pixner, EsRAP, Leyya (1). Gestaltung: Thomas Mießgang, Walter Gröbchen, Al Bird Sputnik, Astrid Schwarz Im Januar 2017 hat das Radiokolleg eine Langzeit-Serie zur Geschichte der österreichischen Popmusik gestartet. Von Ambros bis Yung Hurn, von Danzer bis Wanda wird das Leben und Werk einzelner Musiker/innen und Bands dokumentiert, ihre Bedeutung für die österreichische Musiklandschaft reflektiert und ihr Beitrag zu einer kritischen Gegenkultur gewürdigt. *Ernst Molden - Der Mann der Masken* Er ist eine der buntesten Persönlichkeiten der österreichischen Popszene. Wobei das Wort Pop in diesem Zusammenhang eindeutig zu kurz greift: Der 1967 als Spross der gleichnamigen Zeitungs- und Verlegerdynastie geborene Literat und Songwriter Ernst Molden begann seine Karriere als Bohemien und verlorener Sohn. Er inszenierte sich im New Wave-Wien der achtziger Jahre als unzeitgemäße Dandy-Figur mit dreiteiligem Anzug und graziösem Gehstock, rezitierte Charles Baudelaire und Rilke und bewohnte eine Zeitlang ein Zimmer im Hotel Orient, dem Epizentrum eines bis ins Sublimste verfeinerten Dekadenzlebensstils. Er schrieb Romane, die keine großen Spuren in der Literaturgeschichte hinterließen, war Lokalreporter und Theaterautor und fand schließlich spät zu seiner aktuellen Rolle als Dialekt-Poet, eingehüllt in ein amerikanisches Blues- und Folk-Wurzelgeflecht. Er ist biographisch gesehen ein Mann der Mitte, der sowohl mit dem um 20 Jahre älteren Austro-Urgestein Willi Resetarits spielt wie auch mit dem deutliche jüngeren Nachwuchstalent Nino Mandl, bekannt als "Der Nino aus Wien." Seit der letzten Jahrhundertwende veröffentlicht er, fast im Jahrestakt Platten, erst auf Hochdeutsch, dann auch im Dialekt - nachdem er mit "Hammerschmiedgossn" einem Ort seiner Kindheit ein akustisches Denkmal gesetzt hatte. Das Wienerische ist mittlerweile zum natürlichen sprachlichen Habitat des Künstlers geworden. Neben der Produktion von eigenen Liedern "bewohnt" er auch die großen Songs von angloamerikanischen Songwritern wie Will Oldham oder Bruce Springsteen. Mit dem Nino aus Wien hat er unter dem Namen "Unser Österreich" eine Art Greatest Hits-Kollektion der Wiener Popmusik aufgenommen. Es scheint als habe Ernst Molden, der Mann der vielen Masken und der exzentrischen Lebensentwürfe seit zwei Dekaden seine Lebensmitte und seine Bestimmung gefunden. "Ich hatte als Zwanzigjähriger ein wahnsinniges Bedürfnis, alt zu sein." sagte Molden in einem Interview. "Ich wollte eine Fin-de-Siècle-Figur werden, um ins eigene Schreiben reinzukommen. Das war eine dieser Künstlerbehauptungen, die aber nicht ewig halten - irgendwann braucht man ein Werk." Nun hat er dieses Werk geschaffen.
Montag 09:45 Uhr

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WDR5

Neugier genügt

HühnerhaltungMit Sabine Brandi Feature: Hühnerhaltung in der Stadt; Redezeit mit Doris Dörrie, Filmregisseurin und Schriftstellerin: "Welten, die man in sich trägt" zur vollen Stunde WDR aktuell Wiederholung: Di 04.03 Uhr
Montag 10:04 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

MaharajasDie Maharajas Indiens Mit Reitelefant und Rolls Royce Mahatma Gandhi Revolution ohne Gewalt Das Kalenderblatt 21.10.1997 Mercedes A-Klasse versagt beim Elchtest Von Prisca Straub Die Maharajas Indiens - Mit Reitelefant und Rolls Royce Autor: Herbert BNecker / Regie: Christine Teuthorn Im Jahr 1947 hatte ein Maharaja im Durchschnitt 5,8 Frauen, 12,6 Kinder, 11 Titel, 9,2 Elefanten, 2,8 Eisenbahnsalonwagen, 3,4 Rolls Royce - und er hatte 22,9 Tiger erlegt. Maharajas - "große Könige" nannten sich die indischen Fürsten, deren exzentrischer Lebensstil stark zu unserem schillernden Indienbild beigetragen hat. Dabei brach die große Zeit der Maharajas erst an, als weite Teile des Subkontinents unter britische Herrschaft geraten waren. Mit oft dekadentem Luxus und prächtigen Palästen überspielten die Fürsten ihre weitgehende Abhängigkeit von der britischen Oberhoheit. 675 solcher Maharajas wurden von den Briten anerkannt, wobei viele dieser Fürstentümer kaum größer als der Englische Garten in München waren. Hunderte solcher Kleinstaaten unterstellten die Briten deshalb eigenen Provinzregierungen. Der Effekt: Anstatt wie früher vor allem gegeneinander Krieg zu führen hatten die Fürsten nun viel Zeit, um Paläste zu bauen, und sich gegenseitig im Reichtum zu übertreffen. 1947, mit der Unabhängigkeit Indiens, gingen die meisten dieser Staaten in der Indischen Union auf. Mahatma Gandhi - Revolution ohne Gewalt Autor und Regie: Frank Halbach Mahatma Gandhi - die Ikone des friedlichen Widerstandes. Ohne einen einzigen Schuss abzugeben, brachte er das britische Weltreich ins Wanken. Auch wenn seine Lehre heute von vielen als Utopie abgetan wird und er von anderen zum Heiligen stilisiert wird, bleibt Gandhi einer der erfolgreichsten Politiker des 20. Jahrhunderts. Er ist die Leitfigur gleich dreier bedeutender Revolten: des Aufbegehrens gegen des Rassismus, der Erhebung gegen den Kolonialismus und der Ablehnung politischer Gewalt. Seine Autobiographie nannte er: "Die Geschichte meiner Experimente mit der Wahrheit" - und diese für Gandhi typische kritische Selbsteinschätzung legt es nahe, sein Lebenswerk als eine Art offenen Text zu verstehen, der einer ständigen Neuinterpretation bedarf, auch wenn er selbst betonte, seine Lehre sei nichts Neues, denn: "Wahrheit und Gewaltfreiheit sind so alt wie die Berge." Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Gebildet, engagiert und heimatlos Die New-Wave-Türken in Deutschland Von Luise Sammann (Wdh. v. 18.02.2019) Allein 2017 sollen laut aktuellen Studien mehr als 250.000 Türken ihre Heimat verlassen haben. Die große Mehrheit von ihnen ist hochgebildet, die Jobsuche im Ausland - z.B. im IT- oder Wissenschaftsbereich - fällt ihnen nicht schwer. Auch in Deutschland und vor allem in Berlin nicht, wo es besonders viele von ihnen hinzieht und wo sie inzwischen ihre eigenen Kulturvereine, Bars und Theater gegründet haben. Mit den Türken, die sich bereits vor 50 Jahren auf den Weg in ein neues Leben machten, eint sie oft nicht viel mehr als die gemeinsame Sprache. Ansonsten fangen die unterschiedlichen Vorlieben schon beim Döner an ... New-Wave-Türken nennen sich die neuen Türken auf Facebook, wo Tausende von ihnen sich über das Leben in Deutschland austauschen.
Montag 19:30 Uhr

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Dok 5 - Das Feature

GeburtshilfeWeinen hilft dir jetzt auch nicht - Gewalt in der Geburtshilfe Von Marie von Kuck Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von gravierenden Verletzungen der Menschenrechte in geburtshilflichen Einrichtungen. Schätzungsweise sind in Deutschland 40 bis 50 Prozent der Mütter betroffen. Hebammen und ärztliche Geburtshelfer als Gewalttäter, kann das sein? Eine Geburt markiert einen Neubeginn. Ein kleiner Mensch kämpft sich im engen physiologischen Zusammenspiel mit der Mutter ins Leben. Für die Frau ist die Geburt eine Grenzerfahrung, sie ist verletzlich und auf bedingungslose Unterstützung einer kundigen Geburtshelferin und Zuspruch angewiesen. Wenn Frauen ihr Kind auf natürlichem Weg zur Welt bringen, dann kostet die Geburt Zeit - und zwar genau die Zeit, die die individuelle Frau braucht, um ihr Kind zu entbinden. Die Betreuung Gebärender im Krankenhaus ist personalintensiv. Für die Geburtsstationen rechnet sich die "einfache" komplikationslose vaginale Geburt betriebswirtschaftlich deshalb nicht. Die vaginale Geburt mit "Hilfestellungen" wie Periduralanästhesie, Wehentropf oder Saugglocke wird etwas besser honoriert. Ist das der Motor für Interventionen? Geht es auf Geburtsstationen manchmal deshalb so schockierend gewaltsam zu? Hauptsache das Kind ist gesund, egal wie es der Frau damit geht? Fast die Hälfte aller Mütter macht Erfahrungen von Gewalt unter der Geburt, schätzt die Organisation "Motherhood". Gewalt in der Geburtshilfe ist ein Tabuthema, über das kaum gesprochen wird. Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, legen Mütter Rosen vor die Türen von Kreißsälen und Geburtskliniken. Als Zeichen, dass ihnen hier Gewalt angetan wurde. Jedes Jahr werden es mehr. Aufnahme DLF/WDR 2017
Montag 20:04 Uhr

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Radiokolleg

Ernst MoldenAlltag in der Steinzeit. So lebten die frühen Menschen - Nahrung, Technik, Kultur, Sex, Religion (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Die Wiener Werkstätte. Geschichte einer Kunst- und Designbewegung (1). Gestaltung: Nikolaus Scholz Lexikon der österreichischen Popmusik. Ernst Molden, Herbert Pixner, EsRAP, Leyya (1). Gestaltung: Thomas Mießgang, Walter Gröbchen, Al Bird Sputnik, Astrid Schwarz
Montag 22:08 Uhr

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